Bildung

By Tulane Public Relations[CC BY 2.0 via Wikimedia Commons]

Nachdem die KMK Ende 2016 das Grundsatzpapier "Bildung in der Digitalen Welt" herausgegeben hatte, gab es zarte Pflänzchen der Hoffnung, dass sich in der Riege der Bildungspolitiker Bewegung zeigt. Doch leider ist dem nicht so, Bildungspolitk in der digitalen Welt ist weitgehend ein Trauerspiel.

Da hilft auch der Digitalpakt wenig, der sich an der technischen Ausstattung der Schulen orientiert, aber nicht an pädagogischen Anforderungen.

 

 

Digitale Bildung

Die Kultusminsterkonferenz (KMK) hat Ende 2016 in ihrer Erklärung "Bildung in der digitalen Welt" formuliert: "Wir wollen, dass sie (die SchülerInnen - d. Verf.) gestaltend in das gesellschaftliche Leben eingreifen können, auch im Sinne von demokratischer Mitwirkung an der Gesellschaft und der Gestaltung an der rasanten Umwälzung, die wir gerade beobachten können."

Unabhängig von diesem Ziel sind bereits jetzt in der „Bildung im Digitalen“ unterschiedliche Konzepte erkennbar, vom Programmieren als Unterrichtsfach bis zum strikten Verbot von Tablet und Smartphone für Kinder.

Die Wochenenddausgabe der FR vom 30.6. bringt die ganze Bandbreite der technologischen Entwicklung in Deutschland auf den Punkt: Künstliche Intelligenz und Calliope. Während einerseits der Deutschlandchef von IBM deutlich macht, in welchem Ausmaß der Einsatz von KI die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beeinflusst, versuchen interessierte Menschen Grundschulkindern die ersten Schritte im Programmieren zur vermitteln.